Erektile Dysfunktion mit Levitra behandeln
Info und Wirkungsweise:
Wenn die Unfähigkeit, eine ausreichende Erektion zu haben, länger anhält als sechs Monate, definiert man dies als krankhaft. Ursächlich für die erektile Dysfunktion sind oft Herz- und- Gefäß-Krankheiten oder Operationen. Neben Cialis, Muse und Viagra ist Levitra ein weiteres Potenzmittel, welches dem Mann hilft, eine Erektion zu bekommen. Wo früher ab einem bestimmten Alter oder wegen körperlicher Auslöser kein Sexualleben mehr möglich war, gibt es heute einige sehr wirksame Medikamente, die ein uneingeschränktes Ausleben der Lust ermöglichen. Leider werden diese Potenzmittel in den seltensten Fällen von den gesetztlichen Krankenkassen bezahlt, obwohl Sie die Lebensqualität der Patienten entscheidend verbessern können.
Der Wirkstoff, der in Levitra enthalten ist, heisst Vardenafil. Vardenafil ist ein so genannter PDE-5-Hemmer, ( Phosphodiesterase-5-Hemmer ). Diese PDE-5-Hemmer sind Stoffe, welche die Wirkung des Enzym Phosphodiesterase V hemmen. Dieses Enzym wiederum baut das Cyclische Guanosinmonophosphat ( cGMP ) ab. cGMP ist ein zellulärer Botenstoffe, welcher unter Anderem für die Weiterleitung von Signalen in der Zelle verantwortlich ist und für die Entspannung der glatten Muskulatur sort – in diesem Fall entspannt es die Muskeln in denn Schwellkörpern des Penis - was dazu führt, dass mehr Blut in den Penis strömen kann und es zu einer Erektion kommt. Diese Wirkung tritt nur ein, wenn es auch zu einer sexuellen Stimulation kommt. Die Wirkung tritt individuell unterschiedlich nach etwa 15 Minuten bis zu einer Stunde nach Einnahme ein und hält etwa vier bis fünf Stunden, manchmal auch bis zu 12h.
Ursprünglich wurden die PDE-5-Hemmer wegen ihrer blutgefäßweitenden Wirkung als Medikamente gegen Angina Pectoris entwickelt. Als Potenzmittel ist das von Bayer entwickelte Medikament seit 2003 in Europa zugelassen.
Anwendung von Levitra
Das Mittel ist als Tablette erhältlich und sollte etwa eine halbe bis eine Stunde vor dem Geschlechtsverkehr oral eingenommen werden. Die Wirkung hält dann für eine bis zwölf Stunden an. Es wird geraten, Levitra nicht öfter als einmal täglich mit einer Höchstdosis von 20mg einzunehmen. Wenn diese Dosies nicht ausreicht, sollten Sie mit Ihrem Arzt besprechen, ob möglicherweise ein anderes Medikament für Sie in Frage kommt.
Levitra online kaufen ohne Rezept
Manche Versandapotheken in Gross-Brittanien und Holland arbeiten mit Ärzten zusammen. Auf der Seite der Online-Klinik füllen Sie während des Kaufs einen Gesundheitsfragebogen aus, der dann einem Arzt vorgelegt wird. Wenn nichts dagegen spricht, wird er das Rezept unterschreiben und sie haben spätestens 3 Tage später ihr bestelltes Medikament in der Post. Für Sie hat dieses Vorgehen den grossen Vorteil, dass Sie Ihr Medikament bei einer europäischen Apotheke kaufen und keine zweifelhaften und möglicherweise gefälschten Medikamente erhalten. Und für mich ist ein wichtiger Aspekt, dass der Kauf nicht gegen irgendwelche Vorschriften oder Gesetze verstösst und absolut legal ist.
Bei den Anbietern gibt es verschiedenste Zahlungsmöglichkeiten, auch anonymisierte, sodass auf dem Kontauszug nicht ersichtlich ist, dass Sie Levitra gekauft haben.
Mögliche Nebenwirkungen von Levitra
Die unerwünschten Wirkungen ähneln denen der anderen Potenzmittel, sind jedoch schwach ausgepägt – Levitra ist wohl das am Besten verträgliche Potenzmittel. Patienten berichteten nach der Einnahme von Levitra unter Anderem über Kopfschmerzen, Übelkeit und Verdauungsprobleme, gerötetes Gesicht und Nasen-Nebenhöhlen-Probleme.
Levitra sollte nie zusammen mit Grapefruitsaft eingenommen werden, weil der Saft die Wirkung beinflussen kann.
Lesen Sie vor der Einnahme des Mittels unbedingt die Packungsbeilage!
Wann Levitra nicht angewendet werden sollte
Menschen mit Herz-Kreislauf-Beschwerden wie niedrigem Blutdruch oder Menchen, die schon einen Schlaganfall hatten, sollten grundsätzlich vorsichtig mit der Einnahme von Levitra sein und am Besten mit dem Arzt besprechen, welche Dosis angebracht ist. Auch bei eingeschränkter Leber-/Nieren-Funkion ist vorsicht angebracht.
Levitra sollte auch niemals zusammen mit nitrithaltigen Stoffen und NO-Donatoren wie beispielsweise Glyceroltrinitrat, Isosorbidmononitrat (ISMN), Isosorbiddinitrat (ISDN), Nitroprussid-Natrium sowie Molsidomin eingenommen werden. Nehmen Sie Levitra nicht zusammen mit den sogenannten ” Poppers “, einer Gruppe von kurz wirksamen Drogen, ein.
Packungsgrößen und Wirkstoffmenge
Levitra ist in Packungen mit vier, acht, zwölf, sechzehn und zweiunddreissig Tabletten erhältlich. Die Wirkstärken sind: 5mg, 10mg und 20mg.
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Beide Versandapotheken arbeiten vertrauenswürdig und versenden das Medikament prompt.
Levitra-Studien
Auszüge, Fakten und kurze Zusammenfassungen aus verschiedenen Studien, die mit dem Medikament durchgeführt wurden.
Levitra ist ein sehr gut erforschtes Medikament, dessen Wirkung bereits in mehreren Studien belegt wurde. Das wichtigste Ergebnis ist, daß Levitra durchschnittlich in 75 von 100 Fällen seine volle Wirkung entfalten kann.
In einer 2008 veröffentlichten doppelblinden, randomisierten, Placebo-kontrollierten Parallelgruppenstudie ( was für ein Wort… ) wurde die Wirksamkeit von Levitra bei der Behandlung der durch die operative Entfernung der Prostata ( Prostatektomie ) verursachten erektilen Dysfunktion erforscht. Die Probanden erhielten jeweils Abends eine Gabe von 10mg Levitra und nahmen jeweils eine Stunde vor dem geplanten Geschlechtsverkehr nochmals eine Dosis Vardenafil ein. Die Vergleichsgruppe erhielt jeweils ein Placebo.
An der Studie, die etwa neun Monate dauerte, nahmen mehr als 400 Männer mit einem Durchschnittsalter von 57 Jahren teil. Dabei wurde bereits kurz nach der Operation eine starke Wirkung von Vardenafil auf die Erektionsfähigkeit beobachtet. Da die Wirkung genauso gut war, wenn nur vor dem Verkehr eine Einnahme erfolgte, erscheint eine Dauerbehandlung weniger sinnvoll als eine Einnahme nur bei Bedarf.
In einer anderen Studie, an der mehr als 700 Männer mit ED teilnahmen, wurde belegt, dass die Wirkung von Levitra in der Mehrzahl der Fälle bereits innerhalb von 25 Minuten nach Einnahme eintrat. Etwa 20 Prozent der Studienteilnehmer hatten bereits nach zehn Minuten eine für den Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion. Ein wichtige Punkt, da sich der Zeitpunkt des Geschlechtsverkehrs nicht immer genau festlegen lässt und der Mann sein Sexualleben somit sehr spontan ausleben kann.
